Info zu Festival

JUGENDSCHUTZ

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen sich nur in Begleitung ihrer Personensorgeberechtigten oder mit schriftlicher Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten und in Begleitung eines volljährigen Erziehungsbeauftragten auf dem Konzert Festivalgelände aufhalten.

Jugendliche zwischen 16 und 18 dürfen sich nach 24 Uhr nur mit schriftlicher Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten auf dem Festivalgelände aufhalten.

Mit dieser schriftlichen Erlaubnis ist jeweils eine Kopie des Personalausweises des Personensorgeberechtigten vorzulegen.

Des Weiteren sind die Festivalbesucher dazu verpflichtet sich auf Anfrage des Veranstalters oder durch den Veranstalter beauftragte Dritte auszuweisen.

Da es sich bei der Veranstaltung um ein Jugendfestival handelt, werden auf dem Konzert keine alkoholischen Getränke verkauft.

SICHERHEIT und ORDNUNG

Auf dem Festivalgelände sind folgende Dinge verboten:

Glasbehältnisse jeder Art, Kanister, Dosen und sonstige Trinkbehältnisse, Hartverpackungen, sonstige schwere Behältnisse, Fackeln, Pyrotechnik, Waffen aller Art, sonstige gefährliche Gegenstände. Auf Getränkebecher gibt es Pfand. Es finden Taschenkontrollen statt.

Sämtliche gewerbsmäßige Tätigkeiten sind auf dem Gelände strengstens verboten, sofern sie nicht mit dem Veranstalter vertraglich abgestimmt sind.

Das Klettern auf Bühne, Traversen, Bäume oder ähnliches ist verboten. Ebenso ist Stage Diven und Crowd Surfen aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Wer sich der Regelung widersetzt muss mit dem Ausschluss vom Festival rechnen. Das Stellen eines Schadensersatzanspruches ist in diesem Fall ausgeschlossen.

Der Veranstalter haftet nicht für Gesundheits- und/oder Körperschäden, Eigentumsschäden und Vermögensschäden des Besuchers. Dies gilt nicht, soweit der Schaden des Besuchers auf eine Verletzung, der den Veranstalter obliegenden Verkehrssicherungspflicht zurückzuführen ist. In diesem Fall haftet der Veranstalter bei Verletzungen des Körpers und der Gesundheit für vorsätzliche und fahrlässige Pflichtverletzungen. Im Übrigen haftet der Veranstalter nur für vorsätzliche oder grobfahrlässige Pflichtverletzungen. Die vorstehenden Regelungen gelten auch für Mitarbeiter und vom Veranstalter beauftragte Erfüllungsgehilfen.

Bei akuter Überfüllungsgefahr kann der Veranstalter Bereiche des Geländes beschränken, dazu gehören z.B. Bühnen. Da nicht vorab einsehbar ist, wie viele Besucher bei einzelnen Veranstaltungen erwartet werden, können keine Schadensersatzansprüche gestellt werden.

Die Festivalbesucher sind sich der Lautstärke einer solchen Veranstaltung bewusst und besuchen diese auf eigene Gefahr. Wir empfehlen Ohrstöpsel zu tragen. Der Veranstalter haftet nicht für auftretende Hör- und Gesundheitsschäden.

Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für geparkte Fahrzeuge und Schäden an Fahrzeugen. Ebenso kommt der Veranstalter nicht für gestohlene und verlorengegangene Besitzgüter auf.

Bei Verstößen gegen die gesetzlichen Vorschriften und die AGB des Veranstalters ist ein Verweis vom Festivalgelände nicht ausgeschlossen.

RASSISMUS, SEXISMUS, HOMOPHOBIE, EXTREMISMUS, BELÄSTIGUNGEN

Rassistische, sexistische, homophobe und andere Belästigungen werden sofort geahndet und enden mit einem Verweis vom Festivalgelände.

Das Austesten von musikalischen Grenzen und das Spiel mit Klischees sind feste Bestandteile von HipHop – wir sehen diese als Elemente des SPEKTRUM. Wer allerdings nicht in der Lage ist, zwischen Songtexten und der Realität zu unterscheiden und den persönlichen Raum anderer Menschen nicht achtet, wird vom Gelände verwiesen. Verbotene Symbole in jeglicher Form, Propagandamaterial, rechtsextremistische Musik und Parolen sowie extremistisches und verfassungswidriges Verhalten jeglicher Art sind strengstens untersagt.

DROGEN

Drogen sind nicht erlaubt – nicht nur, weil es der Gesetzgeber so sagt, sondern weil auch wir überhaupt keine Lust darauf haben. Wenn euch unbedingt danach ist, macht das woanders. Unser Festival flasht auch ohne chemische Substanzen oder Kräuterchen.

SICHERHEIT

Ordnungspersonal ist mit HelferInnen bei uns vertreten. Sie haben ein Auge auf kriminelle Machenschaften auf dem Festivalgelände. Nichtsdestotrotz sind Langfinger immer wieder mal erfolgreich – hier ein paar Tipps, die ihr euch hinter die Ohren schreiben solltet:

  • nehmt keine Gegenstände mit, die auf gar keinen Fall verloren gehen dürfen
  • passt gegenseitig aufeinander und auf eure Sachen auf
  • Geld und Handy auf verschiedene Taschen verteilen
  • wichtige Medikamente solltet ihr immer bei euch tragen

Sollte trotz dieser Maßnahmen jemandem etwas abhandenkommen, so wendet euch zunächst an die Kassen. Wenn klar ist, dass etwas geklaut wurde, meldet euch bitte bei der Polizei.

RECHTE DES VERANSTALTERS

Auf dem kompletten Festivalgelände gilt das Hausrecht des Veranstalters. Dies kann auch durch vom Veranstalter beauftragte Dritte ausgeübt und eingefordert werden.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Veranstaltung wegen höherer Gewalt, insbesondere bei Sturmwetterwarnungen, auch kurzfristig abzusagen.